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Skatepark am Philosophenweg fertiggestellt!
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Skatepark am Philosophenweg fertiggestellt!

Mit dem dritten Bauabschnitt ist nun der Skatepark am Philosophenweg in Ochtersum vollständig renoviert und für die Skateboarder freigegeben! Seit dem Frühjahr 2015 wurde die Anlage saniert, nun wurden zum Abschluss die großen Rampen fertiggestellt, so dass die Anlage ab sofort komplett genutzt werden kann. Auch überregional ist das Interesse an dem neuen Skatepark groß, Hildesheim hat damit seinen guten Ruf in der Skaterszene noch weiter ausbauen können. Ausgeführt wurden die Arbeiten von der LABORA Jugendwerkstatt im Rahmen des Projekts „JUGEND STÄRKEN im Quartier”. Die Personalkosten wurden über dieses Programm finanziert, die Sachkosten in Höhe von 37.000 Euro haben die Stadt Hildesheim und die Johannishofstiftung getragen.

Mit dem Abschluss der Bauarbeiten wurde der ohnehin schon sehr gut angenommene  Skatepark als Treffpunkt für den sportlichen und sozialen Austausch weiterentwickelt. Ganz nebenbei konnten die am Projekt beteiligten Jugendlichen erfahren, was sie in Teamwork erreichen können. Auch soziale Kompetenzen wie Völkerverständigung, Toleranz und Selbstreflexion wurden über den direkten Austausch von deutschen und geflüchteten Jugendlichen gefördert. Im Programm „JUGEND STÄRKEN im Quartier” des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) und des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) geht es schwerpunktmäßig um Angebote für junge Menschen zur Überwindung von sozialen Benachteiligungen und individuellen Beeinträchtigungen am Übergang von der Schule in den Beruf. Dies ist mit dem Projekt „Sanierung der Skateranlage“ punktgenau getroffen worden.

Bereits im Jahr 2010 hatten Jugendliche gemeinsam mit dem Verein Arbeit und Dritte Welt sowie der Firma „Hiltown“ die alte Skateanlage am Philosophenweg mit viel Engagement saniert. Leider erwiesen sich die Holzelemente nicht als besonders langlebig, so dass sich die Stadt Hildesheim zu einer Sanierung in Betonbauweise entschloss. Die Kosten des ersten Bauabschnitts wurden 2015 in Höhe von 65.000 Euro aus Mitteln des Bildungs- und Teilhabepakets (BuT) finanziert. Der zweite und dritte Bauabschnitt folgten dann im eingangs skizzierten Finanzierungsrahmen. Auch die Skaterszene selbst hat mit Manuel Vazquez, der den Skatepark unter den Top 10 in ganz Deutschland sieht, ehrenamtlich und engagiert das Projekt mitgestaltet.

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