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Stimmübung, Streitschlichtung, Zusammenarbeit mit Eltern: Uni- Lehrerfortbildung in Niedersachsen gefragt
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Stimmübung, Streitschlichtung, Zusammenarbeit mit Eltern: Uni- Lehrerfortbildung in Niedersachsen gefragt

Hildesheims früherer Oberbürgermeister Gerold Klemke ist am 28. Februar im Alter von 75 Jahren verstorben. Klemke war von 1981 bis 1991 ehrenamtlicher Oberbürgermeister der Stadt Hildesheim und hat sich in seiner Amtszeit mit großem persönlichem Engagement für die Hildesheimer Bürgerinnen und Bürger eingesetzt und die Stadt im In- und Ausland in hervorragender Weise repräsentiert. Zudem war er Ratsvorsitzender, Abgeordneter in der Landschaft des vormaligen Fürstentums Hildesheim und Mitglied im Kuratorium der Friedrich Weinhagen Stiftung.

Von 1981 bis 1996 war Gerold Klemke Ratsherr und erhielt für seine langjährige Ratsmitgliedschaft 1993 den Ehrenring der Stadt Hildesheim, den er 2006 dem Stadtmuseum zur Erweiterung der stadtgeschichtlichen Sammlung schenkte. Ebenso vertrat er die Bürgerinnen und Bürger im Kreistag des Landkreises Hildesheim (1974 bis 1977 und nochmals 2006 bis 2011).

Persönliche Verbindungen von Gerold Klemke während seiner Amtszeit als Oberbürgermeister waren die Grundlage für eine Städtefreundschaft mit Halle an der Saale. Auch Hildesheims internationale Beziehungen zu anderen Kommunen wurden auf seine Initiative hin gepflegt und weiterentwickelt.

Noch im Januar hatte ihm Kurt Machens, der 1991 Nachfolger Klemkes im Amt des Oberbürgermeisters wurde, für sein außerordentliches bürgerschaftliches Engagement im Namen des Bundespräsidenten das Bundesverdienstkreuz überreicht. „Mit Gerold Klemke verliert Hildesheim eine große Persönlichkeit, die sich in vielfältiger Weise für die Stadt eingesetzt hat. Wir werden Gerold Klemke ein würdiges Andenken bewahren“, so Oberbürgermeister Dr. Ingo Meyer.

 

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