Kultur

„Ästhetische Praxis“

Was geschieht, wenn Menschen künstlerisch tätig sind? DFG bewilligt Hildesheimer Graduiertenkolleg zum Thema „Ästhetische Praxis“

Was geschieht, wenn Menschen künstlerisch tätig sind? Die Deutsche Forschungs-Gemeinschaft fördert an der Universität Hildesheim das Graduiertenkolleg „Ästhetische Praxis“ mit 3,4 Millionen Euro. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Philosophie und Soziologie sowie der Kunst-, Literatur-, Theater-, Musik- und Kulturwissenschaft sind beteiligt. Mit der Untersuchung des Eigensinns ästhetischer Praxis wollen die Hildesheimer Doktorandinnen und Doktoranden ein neues Forschungsfeld auf internationaler Ebene etablieren.

Der Hauptausschuss der Deutschen Forschungs-Gemeinschaft (DFG) hat am 9. November 2018 den Hildesheimer Antrag auf Einrichtung eines Graduiertenkollegs zum Thema „Ästhetische Praxis“ bewilligt.

Somit können zum nächsten Sommersemester neun Doktorandenstellen, eine Postdoc-Stelle und eine Koordinationsstelle am Fachbereich „Kulturwissenschaften und Ästhetische Kommunikation“ der Universität Hildesheim eingerichtet und international renommierte Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler eingeladen werden. Das Gesamtvolumen der Förderung beträgt 3,4 Millionen Euro.

„Die Hildesheimer Kulturwissenschaften leisten einen wesentlichen Beitrag zum universitären Forschungsprofil und verbinden in besonderer Weise Theorie und Praxis“, sagt Universitätspräsident Professor Wolfgang-Uwe Friedrich.

 

Quelle Bild: pexels.com, Joan Jesus

 

 

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